Schichtung von Flaser und Linse

Flaser-Schichtung: Dies ist typisch für das Vorhandensein dünner Schlammniveaus zwischen den Kreuzschichtsätzen. Schlamm sammelt sich hauptsächlich in Wellenbooten. Die Flaser-Schichtung spiegelt schwankende hydraulische Bedingungen wider. Eine solche Schichtung beschreibt das Vorhandensein einer Kreuzlaminat-Set-Bildungsphase, in der die Traktion wirksam ist, und die Ruhephase mit anschließender Schlammablagerung. Die nächste aktuelle Phase wird den Schlamm stark erodieren, vielleicht können nur diejenigen, die in den Wellengruben verbleiben, geologisch erfasst werden.

 

Schichtung von Flaser und Linse

 

Lentikuläre Schichtung: Im Gegensatz zur oberen Schicht besteht sie aus dicken Schlammschichten und einer kleinen Anzahl von Kreuzschichtsätzen, die zwischen ihnen gebildet werden. Diese letzteren befinden sich separat auf derselben stratigraphischen Ebene. Flaser- und Lentikularschichtung sind in Gezeitenumgebungen am häufigsten.

 

Hummocky Cross Stratification Nomenklatur Harms et al. (1975), obwohl frühere Forscher derselben Struktur unterschiedliche Namen gegeben haben. Die geschichtete Querschicht besteht aus Sätzen von Kreuzschichten, die Wellen zeigen. Die Sets sind als Mosaik aus Booten (Swales) und Buckeln (Hummocks) angeordnet. Cross-Sheet-Sets rasieren sich in kleinen Winkeln.

 

Gestrickte Querbetten sind meist 15-50 cm dick, mit Basen mit welliger Erosion, Spitzen mit Rissen und Bio-Masturbation. Die durch den Strom gebildeten Bodenstrukturen befinden sich an der Basis. Diese Struktur besteht hauptsächlich aus feinem sandgroßem Schlick.

 

Die Spitzenkreuzschichtung wurde in Laborkanalversuchen und in einer aktuellen Niederschlagsumgebung noch nicht beobachtet. Harms et al., 1975, stellten fest, dass diese Struktur durch eine in verschiedene Richtungen gestreute Oszillationsbewegung gebildet werden könnte und dass sie sich hauptsächlich mit starken Sturmwellen entwickelten. Diese Struktur ist als charakteristische Struktur flacher Meeresumgebungen bekannt. Duke (1985) gibt auch die Existenz dieser Struktur in einigen Lacustrine-Sequenzen an.

 

Quelle: Eskişehir Osmangazi University, Geological Engineering; Professor DR. Faruk Ocakoğlu, 2012

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